Akkon-Hochschule erweitert Weiterbildungsangebote im Gefahrenabwehrmanagement
Ab dem Sommersemester 2025 bietet die Akkon-Hochschule für Humanwissenschaften neue akademische Zertifikatskurse im Bereich des Gefahrenabwehrmanagements an. Das Angebot richtet sich an Fachkräfte, die sich für anspruchsvolle Aufgaben im Krisenmanagement qualifizieren möchten.
Cottbus erhält spezialisierten Baby-Notarztwagen „Felix“
Die Stadt Cottbus, die Medizinische Universität Lausitz Carl Thiem und die Björn-Steiger-Stiftung haben eine bedeutende Vereinbarung getroffen: Ein Baby-Notarztwagen mit modernster Ausstattung wird in Cottbus stationiert. Ziel ist es, die medizinische Versorgung von Früh- und Neugeborenen in der Lausitz zu verbessern und den Transport dieser kleinen Patienten sicherer zu gestalten.
Anstieg der Rettungseinsätze in Dresden
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst in Dresden verzeichneten im Jahr 2024 eine hohe Anzahl an Einsätzen. Insgesamt wurden 179.681 Einsätze durchgeführt. Die Zahl der Einsätze des Rettungsdienstes stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent und erreichte 169.202 Einsätze. Die Feuerwehr rückte zu 10.479 Einsätzen aus, womit das Niveau der Vorjahre gehalten wurde.
Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger
Die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) waren im Jahr 2024 stark gefordert. Rund 1.800 Einsätze auf Nord- und Ostsee haben die Crews absolviert und dabei fast 3.000 Menschen geholfen. Besonders dramatisch waren 500 Rettungen aus akuter Seenot oder lebensbedrohlichen Situationen.
Neue Feuer- und Rettungswache verbessert Sicherheit in Hamburg
Hamburg investiert massiv in die Sicherheitsinfrastruktur. Im Rahmen der Errichtung von drei Lärmschutzdeckeln über der Autobahn 7 wird die letzte von drei neuen Portalwachen in unmittelbarer Nähe zur Autobahn fertiggestellt. Die moderne Feuer- und Rettungswache wird im Notfall ein schnelles Eingreifen ermöglichen, insbesondere in den neu entstehenden Tunnelabschnitten.
Krankenhäuser in Deutschland - DRK warnt vor zunehmenden Insolvenzen
Die finanzielle Lage vieler deutscher Krankenhäuser verschlechtert sich weiter. Die Klinikreform sorgt für zusätzliche Einschnitte, insbesondere bei kleineren Häusern in ländlichen Regionen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist besonders betroffen. Die Präsidentin des DRK, Gerda Hasselfeldt, schlägt Alarm.