Dienstag, 24 Februar 2026 20:53

Wer finanziert Rettungsaktionen in Deutschland

Rettungsaktionen in Deutschland werden überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert, ergänzt durch Beiträge der Sozialversicherungsträger, kommunale Haushalte und umfangreiches Ehrenamt. Hilfsorganisationen wie DRK, Malteser, Johanniter, ASB oder die DLRG tragen einen erheblichen Teil der operativen Arbeit, erhalten aber nicht in allen Bereichen eine vollständige Kostendeckung. Die Ausbildung eines Rettungshundes kann – je nach Staffel und Spezialisierung – mehrere zehntausend Euro kosten und wird meist durch Spenden und Eigenmittel getragen.

Mittwoch, 18 Februar 2026 16:32

Notruf aus Cottbus

Die Finanzierung des Rettungsdienstes in Brandenburg sorgt für wachsenden Druck. Zwei Kommunen schlagen Alarm. Es geht um Millionenbeträge. Die Zahlungen bleiben aus. Die Stadt Cottbus und der Landkreis Dahme-Spreewald haben am Dienstag einen offiziellen Notruf an die Landesregierung gesendet.

Mittwoch, 11 Februar 2026 13:20

Reform im Rettungsdienst

Der Rettungsdienst arbeitet 24 Stunden am Tag. Bundesweit. Der Notruf 112 ist zentral. Am 11.02, dem Europäischen Tag des Notrufs, richtet das Deutsches Rotes Kreuz den Blick auf die geplante Reform der Notfallversorgung in Deutschland. Dabei äußert das DRK Zustimmung und klare Forderungen nach Nachbesserungen.

Donnerstag, 29 Januar 2026 20:22

Glatteis belastet Kliniken

Der anhaltende Frost sorgt seit Tagen für spiegelglatte Wege in Berlin. Die Folgen zeigen sich deutlich in den Notaufnahmen. Krankenhäuser melden eine stark gestiegene Zahl an Verletzten. Besonders betroffen ist das BG Klinikum Unfallkrankenhaus Berlin, das aktuell an seiner Belastungsgrenze arbeitet, ähnlich wie bei häufigen Unfällen im Rettungsdienst in anderen Regionen.

Dienstag, 27 Januar 2026 17:21

Katastrophentraining in Leipzig

Explosionen, Schreie und zahlreiche Verletzte prägen seit Dienstag den Süden von Leipzig. Drei Tage lang trainieren angehende Ärztinnen und Ärzte reale Ausnahmesituationen. Ziel ist die Vorbereitung auf medizinische Einsätze unter extremen Bedingungen. Das Szenario wirkt realistisch. Lärm, Zeitdruck und viele Beteiligte bestimmen den Ablauf. Ähnliche Konzepte wurden bereits bei großangelegten Rettungsübungen in München erprobt.

Mittwoch, 21 Januar 2026 11:43

Gebührenstopp im Rettungsdienst

Im Rhein-Sieg-Kreis ist eine wichtige Entscheidung gefallen. Zusatzkosten für Einsätze von Rettungswagen werden gegenüber gesetzlich Versicherten vorerst nicht erhoben. Der Beschluss betrifft eine sensible Phase im Rettungsdienst. Hintergrund sind neue Abrechnungsregeln der Krankenkassen ab dem 01.01.2026, die im Zusammenhang mit der neuen Gebührenordnung bundesweit diskutiert werden. Diese Änderung hatte kurzfristig zu Unsicherheit geführt.

Seite 1 von 30