Inhaltsverzeichnis:
- Notrufaufkommen in der Integrierten Regionalleitstelle Dresden
- Hohe Einsatzzahlen der Rettungswagen
- Einsatzverteilung in den Landkreisen
Notrufaufkommen in der Integrierten Regionalleitstelle Dresden
Die Integrierte Regionalleitstelle Dresden (IRLS) bearbeitete zahlreiche Notrufe aus Dresden sowie den Landkreisen Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und Meißen. Es wurden insgesamt 200.939 Notrufe registriert. Obwohl die Gesamtzahl der Notrufe leicht zurückging, nahm die Anzahl der zu disponierenden Einsätze zu. 748.732 Anrufe wurden entgegengenommen oder getätigt. Daraus resultierten 296.799 Einsätze von Feuerwehr und Rettungsdienst, was einer Zunahme von drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht.
Hohe Einsatzzahlen der Rettungswagen
Rettungswagen waren mit 90.645 Einsätzen im Stadtgebiet besonders stark gefordert. In 24.468 Fällen wurde ein Notarzt hinzugezogen. Zusätzlich wurden 53.766 qualifizierte Krankentransporte sowie 323 Intensivtransporte durchgeführt. Knapp 25 Prozent aller Rettungseinsätze, nämlich 41.502, entfielen auf die Berufsfeuerwehr.
Einsatzverteilung in den Landkreisen
Neben der Landeshauptstadt Dresden waren auch die Landkreise Meißen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge stark betroffen. Die Einsatzzahlen in diesen Regionen trugen wesentlich zum Gesamtaufkommen bei. Durch die steigende Anzahl an disponierten Einsätzen bleibt die Belastung für die Einsatzkräfte hoch.
Die Entwicklung zeigt, dass die Nachfrage nach Feuerwehr- und Rettungsdiensten weiter wächst. Mit über 179.000 Einsätzen war das Jahr 2024 erneut ein Jahr mit hohen Anforderungen an die Einsatzkräfte.
Quelle: webrivaig.com/de, rettungsdienst.de