Eine Mehrheit im Bundesrat hat am 17. Oktober Brandenburgs Antrag zur umfassenden Reform der Notfallversorgung unterstützt. Das Ziel ist ein klar geregeltes, verlässliches und zukunftsfähiges System mit gesicherter Finanzierung des Rettungsdienstes – auch ohne anschließenden Transport in ein Krankenhaus. Der Antrag trägt den Titel „Notfallreform zügig voranbringen – Rettungsdienst als Schlüssel zur umfassenden Notfallversorgung“ und wurde von Brandenburgs Gesundheitsministerin Britta Müller eingebracht.

In Schwei fand eine realistische Großübung statt, an der Feuerwehr, Rettungsdienst, Deutsches Rotes Kreuz und Technisches Hilfswerk teilnahmen. Die Freiwillige Feuerwehr Schwei und der Rettungsdienst Wesermarsch trainierten am Wochenende ihre Zusammenarbeit bei komplexen Einsatzlagen. Ziel war es, die Abläufe im Ernstfall zu verbessern und die Koordination zwischen den verschiedenen Einheiten zu festigen.

Dienstag, 30 September 2025 19:36

Zugunglück in Ahaus fordert ein Todesopfer

In Ahaus im Kreis Borken hat sich ein schwerer Unfall ereignet. Ein Regionalzug prallte mit einem Rettungswagen zusammen. Eine 88-jährige Patientin kam dabei ums Leben. Mehrere Personen wurden verletzt.

Dienstag, 23 September 2025 21:07

Mehr Badeunfälle in Hamburg als 2024

In Hamburg sind bis zum 15. September 2025 bereits 14 Menschen beim Baden gestorben. Damit liegt die Zahl über den 12 Todesfällen des Vorjahres. Bundesweit dagegen ging die Zahl der Ertrunkenen zurück. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Hamburg hat ihre Sommerbilanz vorgestellt und die Ursachen erläutert.

Die schwarz-rote Regierungskoalition in Berlin hat eine umfassende Reform des Rettungsdienstgesetzes eingeleitet. Ziel ist es, die Einsatzkräfte spürbar zu entlasten und die Notfallversorgung zukunftssicher zu machen. Der Senat hat den Entwurf beschlossen, nun liegt die Entscheidung beim Landesparlament.

Die Landesregierung von Brandenburg hat eine Bundesratsinitiative zur Reform des Rettungsdienstes beschlossen. Das Kabinett entschied am Dienstag, den Entschließungsantrag noch im September in den Bundesrat einzubringen. Ziel ist eine einheitliche Neuregelung der Notfallversorgung in Deutschland.

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