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Silvesternacht in Hamburg
Der Jahreswechsel brachte erneut eine außergewöhnlich hohe Belastung für Sicherheits- und Rettungskräfte in Hamburg. Hunderttausende Menschen feierten gleichzeitig an verschiedenen Orten. Viele nutzten öffentliche Plätze. Feuerwerk wurde in großem Umfang gezündet. Die Polizei sprach zunächst von einem verhältnismäßig ruhigen Verlauf, registrierte jedoch mehrere sicherheitsrelevante Vorfälle. Die Abläufe erinnerten in Teilen an bekannte Einsatzlagen, wie sie auch bei einer Großübung im Hamburger Hafen trainiert werden.
Zwei Achter kollidieren auf der Außenalster
Neun Sportlerinnen und Sportler stürzten ins kalte Wasser, zwei Personen wurden verletzt. Der frühe Trainingslauf auf der Hamburger Außenalster endete am Donnerstagmorgen mit einem Zusammenstoß zweier Ruderboote. Die eingeschränkte Sicht um 7 Uhr spielte eine wesentliche Rolle. Erste Angaben zeigen, dass die Steuerleute beider Achter die entgegenkommenden Boote erst sehr spät erkennen konnten. Die Feuerwehr bestätigte rund 70 Einsatzkräfte, etwa 90 Minuten Einsatzdauer sowie eine schwer verletzte Person.
Schwerer Unfall in Hamburg-Eimsbüttel nach Sturm
Am Donnerstagmorgen ereignete sich in Hamburg-Eimsbüttel ein schwerer Unfall, als eine Spaziergängerin von einem herabfallenden Ast getroffen wurde. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Deutsche Wetterdienst hatte zuvor eine Warnung vor starken Windböen herausgegeben.
Mehr Badeunfälle in Hamburg als 2024
In Hamburg sind bis zum 15. September 2025 bereits 14 Menschen beim Baden gestorben. Damit liegt die Zahl über den 12 Todesfällen des Vorjahres. Bundesweit dagegen ging die Zahl der Ertrunkenen zurück. Die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft Hamburg hat ihre Sommerbilanz vorgestellt und die Ursachen erläutert.
Hamburg plant Steuerfreiheit für Tierheimhunde
Die Hansestadt prüft, ob Hunde aus dem Tierschutz von der Hundesteuer befreit werden sollen. Ziel ist es, mehr Menschen zur Adoption von Tierheimhunden zu bewegen. Mehrere Parteien und der Hamburger Tierschutzverein unterstützen das Vorhaben. Erste Anträge liegen bereits vor.
Volkans Tod und Hamburgs Reaktion
Ein tragisches Ereignis am 26. Juni 2000 erschüttert Hamburg. Zwei Kampfhunde greifen den sechsjährigen Volkan auf dem Gelände der Grundschule Buddestraße in Hamburg-Wilhelmsburg an. Das Kind stirbt noch am Tatort. Der Fall führt zur Einführung der Hamburger Hundeverordnung und verändert bundesweit den Umgang mit sogenannten Listenhunden. Doch selbst 25 Jahre später bleibt die Debatte über Sinn und Wirkung dieser Regelung kontrovers.
Neue Feuer- und Rettungswache verbessert Sicherheit in Hamburg
Hamburg investiert massiv in die Sicherheitsinfrastruktur. Im Rahmen der Errichtung von drei Lärmschutzdeckeln über der Autobahn 7 wird die letzte von drei neuen Portalwachen in unmittelbarer Nähe zur Autobahn fertiggestellt. Die moderne Feuer- und Rettungswache wird im Notfall ein schnelles Eingreifen ermöglichen, insbesondere in den neu entstehenden Tunnelabschnitten.