Dienstag, 28 Oktober 2025 17:19

Übergewicht bei Haustieren

Eschborn. Immer mehr Haustiere leiden unter Übergewicht. Die Tierschutzorganisation TASSO warnt, dass zu viele Kalorien und zu wenig Bewegung bei Hunden, Katzen und kleinen Heimtieren ernste Folgen haben. Gelenkschmerzen, Atemprobleme und Antriebslosigkeit sind nur einige der sichtbaren Symptome. Doch die eigentlichen Gefahren liegen tiefer: Krankheiten, verkürzte Lebensdauer und ein deutlich eingeschränktes Wohlbefinden.

Donnerstag, 16 Oktober 2025 19:44

Gut vorbereitet auf Notfälle mit Hund und Katze

Ein ruhiger Kopf und eine gut ausgestattete Hausapotheke für Tiere sind entscheidend. Kleine Verletzungen, Insektenstiche oder Vergiftungen gehören zu den häufigsten Notfällen im Alltag mit Hund und Katze. Wer in solchen Situationen vorbereitet ist und besonnen reagiert, kann seinem Tier schnell helfen und Schlimmeres verhindern.

Gesunde Hundezähne - Ein umfassender Leitfaden zur Zahnpflege bei Hunden

Rund 80 % der Hunde über drei Jahren leiden unter Zahnstein. Ohne regelmäßige Zahnhygiene können sich ernsthafte Gesundheitsprobleme entwickeln. Bakterien, die sich auf der Zahnoberfläche vermehren, führen zu Zahnfleischerkrankungen und können innere Organe schädigen. Eine angemessene Zahnpflege hilft, Zahnsteinbildung zu verhindern und sorgt für eine bessere Lebensqualität des Tieres.

Inhaltsverzeichnis

Die Entwicklung des Hundegebisses - von der Geburt bis ins hohe Alter

Hunde kommen zahnlos zur Welt. Die ersten Milchzähne brechen etwa in der dritten Lebenswoche durch. Bis zum zweiten Lebensmonat haben sie ein vollständiges Milchgebiss mit 28 Zähnen.

Zwischen der 12. und 16. Woche beginnt der Zahnwechsel. Während dieser Zeit verspüren Welpen starken Kauzwang und nagen an Gegenständen. Der Zahnwechsel ist meist mit sieben Monaten abgeschlossen - dann besitzt der Hund ein vollständiges Gebiss mit 42 bleibenden Zähnen.

Die Zahngesundheit ändert sich mit dem Alter:

  • Ab dem 7. Lebensjahr treten Abnutzungsspuren auf.
  • Zahnfleischentzündungen und Zahnverlust sind bei älteren Hunden häufig.
  • Kurzschnauzige Rassen (z. B. Möpse) haben oft eng stehende Zähne, die zu stärkerer Zahnsteinbildung neigen.

Regelmäßige tierärztliche Kontrollen sind daher unerlässlich.

Folgen mangelnder Zahnpflege - von Zahnstein bis zu schweren Erkrankungen

Ohne regelmäßige Zahnpflege sammelt sich Plaque auf den Zähnen, die innerhalb von 24–48 Stunden verkalken und sich in Zahnstein verwandeln kann. Dieser verursacht:

  • Mundgeruch
  • Zahnfleischentzündungen
  • Zahnverlust

Bakterien aus dem Maul können in den Blutkreislauf gelangen und Organe wie Herz, Leber und Nieren schädigen.

Wie Zahnstein entsteht und warum er gefährlich ist

Zahnstein bildet sich schrittweise:

  • Nahrungsreste und Bakterien lagern sich auf den Zähnen ab.
  • Nach wenigen Stunden beginnt die Verkalkung durch Mineralstoffe im Speichel.
  • Feste, gelbliche oder bräunliche Ablagerungen entstehen.

Wie erkennt man Zahnstein und wie wird er entfernt?

Zahnstein ist leicht zu erkennen:

  • Gelbliche oder braune Ablagerungen an den Zähnen.
  • Mundgeruch
  • Gerötetes Zahnfleisch

Die professionelle Zahnreinigung beim Tierarzt ist die effektivste Methode.

Tipps für die tägliche Zahnpflege - Vorbeugung ist der Schlüssel

Wichtige Maßnahmen sind:

  • Zähneputzen mit spezieller Hundezahnpasta
  • Kauspielzeug zur Reinigung der Zähne
  • Zahnpflege-Snacks

Wie gewöhnt man Hunde an das Zähneputzen?

Viele Hunde tolerieren Zähneputzen nicht sofort. Deshalb sollte man sie schrittweise daran gewöhnen:

  • Sanfte Berührung des Mauls trainieren
  • Zahnbürste zeigen und beschnuppern lassen

Weitere Zahnpflegeprodukte für Hunde

  • Zahnpflege-Snacks und -Kauartikel
  • Spezialfutter für Zahnpflege
  • Zahnpflege-Gele und Trinkwasserzusätze

Zahnpflege als fester Bestandteil der Hundegesundheit

Die Zahngesundheit hat direkten Einfluss auf das Wohlbefinden eines Hundes. Durch regelmäßige Zahnpflege lassen sich Zahnstein, Entzündungen und ernste Erkrankungen vermeiden.

Jeder Hundehalter sollte sich dieser Verantwortung bewusst sein - denn gesunde Zähne bedeuten ein glückliches Hundeleben.

Quelle: www.welt.sn2world.com

Therapiehunde spielen eine immer wichtigere Rolle in der Unterstützung von Menschen mit physischen und psychischen Herausforderungen. Ihr Einfluss auf die menschliche Psyche ist wissenschaftlich belegt und zeigt beeindruckende Ergebnisse. Diese speziell ausgebildeten Hunde bieten Trost, reduzieren Stress und fördern Empathie. In diesem Artikel beleuchten wir die Eigenschaften von Therapiehunden, ihre Aufgaben und die Hunderassen, die sich besonders gut für diese wichtige Arbeit eignen.

Das psychische Wohlbefinden unserer Haustiere ist genauso wichtig wie ihre körperliche Gesundheit. Dennoch wird es häufig vernachlässigt. Neben der Ernährung, Bewegung und regelmäßigen Tierarztbesuchen sollten Besitzer auch auf die mentale Verfassung ihrer Tiere achten, um ihnen ein glückliches und langes Leben zu ermöglichen.

Entdecken Sie, wie Alpha-GPC zur Verbesserung der kognitiven Funktionen und zur Steigerung der geistigen Leistungsfähigkeit beiträgt. Erfahren Sie mehr über die wissenschaftlichen Grundlagen und mögliche gesundheitliche Vorteile dieses Nährstoffs.

Seite 1 von 5