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Großbrand beim Deutschen Roten Kreuz in Kirchheimbolanden
Am frühen Montagmorgen ist auf dem Gelände des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Krankenhaus in Kirchheimbolanden ein Feuer ausgebrochen. Eine Halle des Rettungsdienstes stand in Flammen, zwei Fahrzeuge brannten vollständig aus. Die Rauchentwicklung war weithin sichtbar.
Rettungsdienst im Kreis Coesfeld vor großen Herausforderungen
Im Kreis Coesfeld schlägt der DRK-Kreisverband Alarm. Mehr als zwei Drittel aller Rettungseinsätze sind keine echten Notfälle, sondern Bagatellfälle, die wertvolle Ressourcen binden. Der Verband fordert deshalb vom Land Nordrhein-Westfalen strukturelle Entlastungen für den Rettungsdienst. Ein möglicher Lösungsansatz ist die Einführung sogenannter Gemeinde-Notfallsanitäter.
Verzögerte Notfallversorgung im Heidekreis
In Heidekreis wurden in der ersten Hälfte des Jahres 2025 die vorgeschriebenen Reaktionszeiten des Rettungsdienstes in über fünf Prozent der Notfälle überschritten. Das Ziel auf Bundesebene sieht vor, dass Rettungswagen in 95 Prozent der Fälle innerhalb von 15 Minuten eintreffen.
Hitzegefahr im Rettungsdienst nimmt zu
Steigende Temperaturen stellen Rettungsdienste vor neue Herausforderungen. In Österreich und Deutschland steigt die Zahl hitzebedingter Notfälle messbar an. Die Klimakrise wirkt sich direkt auf Einsätze und die Gesundheit der Bevölkerung aus. Innovative Projekte sollen helfen, Risiken zu erkennen und präventiv zu handeln.
DRK stärkt Rettungsdienst im Kreis Wesel durch neue Gesellschaft
Der DRK Kreisverband Niederrhein e. V. hat eine neue gemeinnützige Gesellschaft gegründet, um den Rettungsdienst im Kreis Wesel langfristig zu sichern. Die DRK Rettungs- und Einsatzdienste Niederrhein gGmbH soll modernere Strukturen, bessere Arbeitsbedingungen und mehr Entwicklungsmöglichkeiten für Beschäftigte ermöglichen. Mit dieser Entscheidung reagiert der Verband auf steigende Anforderungen und den anhaltenden Fachkräftemangel im Rettungswesen.
DRK warnt vor Engpässen beim Bevölkerungsschutz
Rund 4 Millionen Menschen müssten laut dem Deutschen Roten Kreuz geschult werden, um Deutschland auf Krisen besser vorzubereiten. Aktuell fehlt dafür jedoch das nötige Geld.
DRK startet mit Wasserrettung in Mecklenburg-Vorpommern
Die Strände füllen sich, die Temperaturen steigen – und rund 1.400 Rettungsschwimmer des Deutschen Roten Kreuzes sind bereit. In Mecklenburg-Vorpommern beginnt die Badesaison 2025 mit umfangreichen Sicherheitsmaßnahmen. Bereits am Donnerstag demonstrierten Einsatzkräfte und speziell ausgebildete Hunde in Heringsdorf ihre Fähigkeiten. Ziel ist es, Badeunfälle zu verhindern und Leben zu retten. Die aBedeutung dieser Arbeit steigt, denn die Zahl der Badetoten war im Vorjahr so hoch wie nie.
Verdi ruft zu Streiks in Zwickau auf
Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten des DRK-Kreisverbandes in Zwickau für Donnerstag zum Streik aufgerufen. Ziel ist es, die Forderungen nach höheren Löhnen, einer reduzierten Arbeitszeit sowie Zulagen für Schicht- und Nachtarbeit durchzusetzen. Seit Oktober 2024 laufen Tarifverhandlungen, die bislang ohne Ergebnis geblieben sind.
Krankenhäuser in Deutschland - DRK warnt vor zunehmenden Insolvenzen
Die finanzielle Lage vieler deutscher Krankenhäuser verschlechtert sich weiter. Die Klinikreform sorgt für zusätzliche Einschnitte, insbesondere bei kleineren Häusern in ländlichen Regionen. Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) ist besonders betroffen. Die Präsidentin des DRK, Gerda Hasselfeldt, schlägt Alarm.
Landkreis rettet DRK-Krankenhaus in Biedenkopf
Das insolvente Krankenhaus des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Biedenkopf kämpft um seine Zukunft. Nun will der Landkreis Marburg-Biedenkopf als vorläufiger Träger einspringen, um den Betrieb der Einrichtung sicherzustellen. Langfristig wird jedoch ein privater Betreiber gesucht.