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Hilfe der DLRG beim Berliner Blackout
Der Stromausfall im Berliner Südwesten brachte Kälte und Dunkelheit. Einsatzkräfte arbeiteten über Tage. Parallel lief die Unterstützung durch Ehrenamtliche an. Der Landesverband der DLRG in Berlin übernahm zentrale Aufgaben im Katastrophenschutz. Die Helfer waren vorbereitet. Material und Personal standen bereit. Ähnliche Herausforderungen für Hilfsorganisationen zeigen auch Einsätze bei großflächigen Krisenlagen in Deutschland.
Höhenrettung auf der Lichtenberger Winterzeit
Am Montagmorgen wurde der Weihnachtsmarkt in Berlin-Lichtenberg zur Trainingsfläche für Feuerwehr und Polizei. Während sonst bunte Lichter und Musik das Gelände an der Landsberger Allee prägen, herrschte diesmal konzentrierte Stille. Feuerwehr- und Polizeikräfte übten dort spektakuläre Rettungseinsätze in 55 Metern Höhe. Ziel war es, unter realistischen Bedingungen den Ernstfall zu trainieren.
Großbrand beim Deutschen Roten Kreuz in Kirchheimbolanden
Am frühen Montagmorgen ist auf dem Gelände des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) am Krankenhaus in Kirchheimbolanden ein Feuer ausgebrochen. Eine Halle des Rettungsdienstes stand in Flammen, zwei Fahrzeuge brannten vollständig aus. Die Rauchentwicklung war weithin sichtbar.
Gefahr durch Falschparker in Düsseldorf-Oberkassel
Der dichte Verkehr in Düsseldorf-Oberkassel stellt die Rettungskräfte seit Jahren vor Herausforderungen. Die jüngste gemeinsame Kontrollfahrt von Feuerwehr, Verkehrsmanagement und Ordnungsamt zeigte erneut, wie stark falsch abgestellte Autos den Weg versperren können. Sekunden entscheiden im Ernstfall über die Sicherheit der Bevölkerung, weshalb klare Abstände und freie Rettungswege unverzichtbar sind. Eine Reihe von Fakten verdeutlicht die Dringlichkeit.
Schwerer Unfall in Hamburg-Eimsbüttel nach Sturm
Am Donnerstagmorgen ereignete sich in Hamburg-Eimsbüttel ein schwerer Unfall, als eine Spaziergängerin von einem herabfallenden Ast getroffen wurde. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der Deutsche Wetterdienst hatte zuvor eine Warnung vor starken Windböen herausgegeben.
Schwerer Unfall bei Helmstedt
Am frühen Montagmorgen kam es an der Anschlussstelle Helmstedt-Ost auf der A2 zu einem schweren Verkehrsunfall. Eine 22-jährige Beifahrerin wurde dabei im Wagen eingeklemmt und musste mit erheblichem Aufwand befreit werden. Ein aggressiver Hund auf dem Rücksitz erschwerte die Rettung erheblich. Die Feuerwehr Helmstedt informierte, dass erst nach Eintreffen eines Tierarztes und der Betäubung des Tieres die Befreiung der Verletzten erfolgen konnte.
Brand im Pflegeheim Elisabethenheim in Schwandorf
Am Donnerstagmorgen kam es im Elisabethenheim in Schwandorf zu einem Feuerwehreinsatz. In der Pflegeeinrichtung brach gegen 10.45 Uhr ein Brand aus. Acht Personen mussten medizinisch behandelt werden, drei wurden mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert.
Einsätze in Herdecke - Kind gerettet, Notfall unterstützt
Zwei Einsätze innerhalb weniger Stunden forderten am Mittwoch die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Herdecke. In beiden Fällen war schnelles und gezieltes Handeln gefragt. Ein Kleinkind allein, eine eingeschlossene Mutter und ein medizinischer Notfall mit Unterstützungsbedarf – diese Einsätze hielten die Kräfte der Feuerwehr rund 80 Minuten lang beschäftigt.
Zwei Verletzte nach Unfall auf der Berghäuser Straße
Am Dienstagmorgen ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der Berghäuser Straße bei Bad Berleburg, bei dem zwei Menschen verletzt wurden. Grund für die Kollision war vermutlich die tiefstehende Sonne. Während des Einsatzes blieb die Straße vollständig gesperrt.
Anstieg der Rettungseinsätze in Dresden
Die Feuerwehr und der Rettungsdienst in Dresden verzeichneten im Jahr 2024 eine hohe Anzahl an Einsätzen. Insgesamt wurden 179.681 Einsätze durchgeführt. Die Zahl der Einsätze des Rettungsdienstes stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2,9 Prozent und erreichte 169.202 Einsätze. Die Feuerwehr rückte zu 10.479 Einsätzen aus, womit das Niveau der Vorjahre gehalten wurde.