Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Hunde
Schnee und Kälte konkrete Risiken für Hunde und Katzen
Mit dem Einsetzen des Schnees verändern sich die Lebensbedingungen von Haustieren schnell. Kälte, Feuchtigkeit und vereiste Flächen schaffen konkrete und messbare Gefahren. Hunde und Katzen reagieren je nach Größe, Fell und Lebensweise unterschiedlich. Tierärzte identifizieren den Winter als eine Zeit mit erhöhtem Risiko für Unterkühlung, Erfrierungen und unbeabsichtigte Vergiftungen. Klare Informationen helfen, diese Gefahren zu verringern, ohne notwendige Gewohnheiten zu verändern. Ergänzend lohnt sich ein Blick auf andere saisonale Risiken für Hunde, etwa die Gefahr durch Blaualgen in wärmeren Monaten.
PETA fordert Streusalzverbot
Mit Schnee und Eis steigt im Winter die Rutschgefahr auf Gehwegen und Einfahrten. Kommunen reagieren darauf mit klaren Vorschriften. Dennoch kommt weiterhin Streusalz zum Einsatz. Die Tierrechtsorganisation PETA fordert ein ausnahmsloses bundesweites Streusalzverbot für Privatpersonen sowie deutlich schärfere Kontrollen. Der Fokus liegt auf nachweisbaren Schäden für Tiere, Pflanzen und Gewässer. Die Problematik betrifft insbesondere Hunde, deren Gesundheit im Winter mehrfach belastet wird, wie auch interessante Fakten über Hunde zeigen.
Haaranalyse bei Tieren
Die Beziehung zwischen Mensch und Tier prägt den Alltag vieler Halter. Hunde, Katzen und Pferde leben eng mit ihren Bezugspersonen zusammen. Veränderungen im Verhalten fallen oft früh auf. Gerade deshalb wächst das Interesse an ergänzenden Methoden, die Tiere ganzheitlich betrachten. Dazu zählen auch Ansätze, die das feine Zusammenspiel von Körper und Umwelt berücksichtigen, ähnlich wie es bei vielen bekannten Beobachtungen aus dem Alltag von Hunden beschrieben wird, mehr hier.
Weihnachten und Hunde – zwischen Emotion und Verantwortung
Lichterglanz, Musik und der Duft von Gebäck prägen die Adventszeit. Für viele Familien ist sie auch die Zeit, in der der Wunsch nach einem vierbeinigen Begleiter besonders stark wird. Tierschutzexperten warnen jedoch eindringlich davor, Hunde als Weihnachtsgeschenk zu überreichen. Ein Hund ist kein kurzzeitiger Überraschungsmoment, sondern eine langfristige Verantwortung, die Planung, Wissen und Zeit erfordert.
Traumafolgen bei Hunden bleiben oft unentdeckt
In deutschen Haushalten leben etwa 10,5 Millionen Hunde. Viele dieser Tiere leiden – meist unerkannt – an den Folgen von Traumata. Ursachen reichen von zu früher Trennung von der Mutter über Unfälle bis hin zu Erfahrungen in ausländischen Tötungsstationen. Die Tierschutzorganisation PETA und Tierpsychologin Jana Hoger machen auf die Bedeutung der richtigen Diagnose und Behandlung aufmerksam.
Übergewicht bei Haustieren
Eschborn. Immer mehr Haustiere leiden unter Übergewicht. Die Tierschutzorganisation TASSO warnt, dass zu viele Kalorien und zu wenig Bewegung bei Hunden, Katzen und kleinen Heimtieren ernste Folgen haben. Gelenkschmerzen, Atemprobleme und Antriebslosigkeit sind nur einige der sichtbaren Symptome. Doch die eigentlichen Gefahren liegen tiefer: Krankheiten, verkürzte Lebensdauer und ein deutlich eingeschränktes Wohlbefinden.
Die erstaunlichen Fähigkeiten der Hunde
Hunde begleiten den Menschen seit Jahrtausenden. Doch ihre Fähigkeiten gehen weit über Treue und Anhänglichkeit hinaus. Sie verfügen über hochentwickelte Instinkte und Sinne, die in vielen Bereichen des täglichen Lebens von Bedeutung sind. Forscher bestätigen, dass der Geruchssinn eines Hundes bis zu 100 000 Mal empfindlicher ist als der eines Menschen. Diese Tatsache erklärt, warum Hunde nicht nur Emotionen, sondern auch Krankheiten oder Wetterveränderungen wahrnehmen können.
TIERisch gut in Karlsruhe begeistert mit Vielfalt und Tradition
Zum ersten Adventswochenende öffnet die Messe Karlsruhe am 29. und 30. November wieder ihre Tore für die beliebte Haustiermesse TIERisch gut – die Messe für Hund und Katze. Besucherinnen und Besucher können sich auf ein abwechslungsreiches Programm, zahlreiche Aussteller und festliche Stimmung freuen. Etwa 200 Anbieter präsentieren Produkte und Dienstleistungen rund um Hund und Katze, begleitet von zwei großen Rassehunde-Ausstellungen und einer exklusiven Edelkatzenschau.
Uhrenumstellung bringt Veränderung für Mensch und Tier
Wenn am 26. Oktober die Uhren um eine Stunde zurückgestellt werden, genießen viele Menschen eine zusätzliche Stunde Schlaf. Für Hunde jedoch bedeutet die Umstellung auf die Winterzeit oft eine Herausforderung. Ihr Tagesrhythmus gerät durcheinander, und sie müssen sich an neue Fütterungs- und Spazierzeiten gewöhnen. Besonders sensible Tiere zeigen in dieser Phase Unruhe und Stresssymptome.
Tipps von Jana Hoger zur Fellpflege bei Hunden und Katzen
Hunde und Katzen wechseln im Herbst ihr Fell. Der hormonell gesteuerte Prozess dauert sechs bis acht Wochen und belastet den Organismus stark. Tierhalterinnen und Tierhalter stehen in dieser Zeit vor der Aufgabe, große Mengen loser Haare zu entfernen. Fachreferentin Jana Hoger von PETA gibt konkrete Empfehlungen, wie Menschen ihren Vierbeinern die Zeit erleichtern können.