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Brandenburg fordert schnelle Reform des Rettungsdienstes
Die Landesregierung von Brandenburg hat eine Bundesratsinitiative zur Reform des Rettungsdienstes beschlossen. Das Kabinett entschied am Dienstag, den Entschließungsantrag noch im September in den Bundesrat einzubringen. Ziel ist eine einheitliche Neuregelung der Notfallversorgung in Deutschland.
Fehlfahrten in Brandenburg geregelt
In Brandenburg ist eine vorläufige Einigung zur Finanzierung von Rettungseinsätzen ohne anschließenden Transport erzielt worden. Diese sogenannte „Fehlfahrten“-Regelung war monatelang umstritten. Die gesetzliche Klärung auf Bundesebene steht jedoch noch aus. Der Landtag fordert nun schnelles Handeln der Bundesregierung.
Dringende Reformen bei Notfallversorgung gefordert
In Deutschland fordert der Verband der Ersatzkassen (VDEK) eine umgehende und umfassende Reform der Notfallversorgung und des Rettungsdienstes. Angesichts der sich verdoppelnden Ausgaben in diesen Bereichen und anhaltender Qualitätsmängel sieht der Verband einen dringenden Handlungsbedarf. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für den Rettungsdienst haben sich innerhalb von zehn Jahren auf 8,7 Milliarden Euro verdoppelt, was eine enorme finanzielle Belastung darstellt.
Ministerpräsident Woidke besucht DRF Luftrettung in Angermünde
Heute unterstrich der brandenburgische Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke während seines Besuchs an der Station Angermünde der DRF Luftrettung die essenzielle Rolle dieser Einrichtung für die Notfallversorgung in der Region. Die DRF Luftrettung spielt eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung der Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung, insbesondere in Flächenländern wie Brandenburg, wo die Entfernungen zwischen den Unfallorten und den Krankenhäusern groß sind.