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Bundesrat stimmt für Brandenburgs Reform der Notfallversorgung
Eine Mehrheit im Bundesrat hat am 17. Oktober Brandenburgs Antrag zur umfassenden Reform der Notfallversorgung unterstützt. Das Ziel ist ein klar geregeltes, verlässliches und zukunftsfähiges System mit gesicherter Finanzierung des Rettungsdienstes – auch ohne anschließenden Transport in ein Krankenhaus. Der Antrag trägt den Titel „Notfallreform zügig voranbringen – Rettungsdienst als Schlüssel zur umfassenden Notfallversorgung“ und wurde von Brandenburgs Gesundheitsministerin Britta Müller eingebracht.
Brandenburg fordert schnelle Reform des Rettungsdienstes
Die Landesregierung von Brandenburg hat eine Bundesratsinitiative zur Reform des Rettungsdienstes beschlossen. Das Kabinett entschied am Dienstag, den Entschließungsantrag noch im September in den Bundesrat einzubringen. Ziel ist eine einheitliche Neuregelung der Notfallversorgung in Deutschland.
Hunde im Wasser in Berlin
Zum ersten Mal dürfen Hunde in Berlin in öffentliche Freibäder. Die Berliner Bäderbetriebe bestätigten, dass im Sommerbad Staaken-West und im Sommerbad Am Insulaner nach Saisonende Termine für Hunde und Halter geplant sind. Bisher war das aus hygienischen und sicherheitsrelevanten Gründen ausgeschlossen.
Fehlfahrten in Brandenburg geregelt
In Brandenburg ist eine vorläufige Einigung zur Finanzierung von Rettungseinsätzen ohne anschließenden Transport erzielt worden. Diese sogenannte „Fehlfahrten“-Regelung war monatelang umstritten. Die gesetzliche Klärung auf Bundesebene steht jedoch noch aus. Der Landtag fordert nun schnelles Handeln der Bundesregierung.
Rettungsdienste in Brandenburg - Fristen oft überschritten
Die Einhaltung der gesetzlichen Fristen für Noteinsätze durch Brandenburgs Rettungsdienste war im Jahr 2022 nur in wenigen Regionen erfolgreich. Lediglich in Brandenburg an der Havel und Frankfurt (Oder) konnten die Vorgaben erfüllt werden, wie aus der Antwort des Gesundheitsministeriums in Potsdam auf eine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hervorgeht.
Ministerpräsident Woidke besucht DRF Luftrettung in Angermünde
Heute unterstrich der brandenburgische Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke während seines Besuchs an der Station Angermünde der DRF Luftrettung die essenzielle Rolle dieser Einrichtung für die Notfallversorgung in der Region. Die DRF Luftrettung spielt eine entscheidende Rolle bei der Gewährleistung der Sicherheit und Gesundheit der Bevölkerung, insbesondere in Flächenländern wie Brandenburg, wo die Entfernungen zwischen den Unfallorten und den Krankenhäusern groß sind.