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Katastrophentraining in Leipzig
Explosionen, Schreie und zahlreiche Verletzte prägen seit Dienstag den Süden von Leipzig. Drei Tage lang trainieren angehende Ärztinnen und Ärzte reale Ausnahmesituationen. Ziel ist die Vorbereitung auf medizinische Einsätze unter extremen Bedingungen. Das Szenario wirkt realistisch. Lärm, Zeitdruck und viele Beteiligte bestimmen den Ablauf. Ähnliche Konzepte wurden bereits bei großangelegten Rettungsübungen in München erprobt.
Leipzig startet telemedizinisches Rettungsprojekt zur Entlastung der Notärzte
Zu viele Fehlalarme im Rettungsdienst führen in Leipzig seit Jahren zu Überlastungen. Etwa 60 Prozent der eingehenden Notrufe benötigen keinen Notarzt, wie Axel Schuh, Leiter der Branddirektion, bereits 2024 erklärte. Um echte Notfälle schneller zu versorgen, hat die Stadt nun ein zweijähriges Modellprojekt gestartet. Die Initiative verbindet Rettungsdienste mit der Telemedizin. Ärztinnen und Ärzte unterstützen die Teams per Video und Telefon – direkt aus der Leitstelle.
Straßenhund Mahsusa rettet Leben in Leipzig
Vor sieben Jahren traf Jennifer Kempt in Ägypten eine Entscheidung, die ihr Leben veränderte. Sie nahm einen jungen Straßenhund mit nach Deutschland. Heute ist aus dem Welpen eine geprüfte Rettungshündin geworden. Gemeinsam mit ihrer Halterin arbeitet Mahsusa in der Rettungshundestaffel des Landkreises Leipzig. Die beiden unterstützen Einsatzkräfte bei der Suche nach vermissten Menschen – auch unter schwierigen Bedingungen.
Leipzig alarmiert ehrenamtliche Ersthelfer per App ab 2025
Ab Februar 2025 wird in Leipzig ein neues Notfallsystem eingeführt, das ehrenamtliche Ersthelferinnen und Ersthelfer per Smartphone alarmiert. Die Stadt schließt sich als dritte Region in Sachsen der App „Region der Lebensretter“ an, nach Dresden und Hoyerswerda. Ziel ist es, die Rettungszeiten bei medizinischen Notfällen durch die schnelle Alarmierung qualifizierter Helfender deutlich zu verkürzen.
Rettungstraining in Leipzig - Studenten üben für den Ernstfall
Ungewöhnliche Szenen im Kulturzentrum Werk 2 in Leipzig. Medizinstudenten trainieren realitätsnah Katastrophen- und Notfallmaßnahmen. Das intensive Programm, organisiert vom Arbeiter-Samariter-Bund Sachsen (ASB), bietet über 360 Teilnehmern praxisnahe Erfahrungen.