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PETA fordert Streusalzverbot
Mit Schnee und Eis steigt im Winter die Rutschgefahr auf Gehwegen und Einfahrten. Kommunen reagieren darauf mit klaren Vorschriften. Dennoch kommt weiterhin Streusalz zum Einsatz. Die Tierrechtsorganisation PETA fordert ein ausnahmsloses bundesweites Streusalzverbot für Privatpersonen sowie deutlich schärfere Kontrollen. Der Fokus liegt auf nachweisbaren Schäden für Tiere, Pflanzen und Gewässer. Die Problematik betrifft insbesondere Hunde, deren Gesundheit im Winter mehrfach belastet wird, wie auch interessante Fakten über Hunde zeigen.
Weihnachten und Hunde – zwischen Emotion und Verantwortung
Lichterglanz, Musik und der Duft von Gebäck prägen die Adventszeit. Für viele Familien ist sie auch die Zeit, in der der Wunsch nach einem vierbeinigen Begleiter besonders stark wird. Tierschutzexperten warnen jedoch eindringlich davor, Hunde als Weihnachtsgeschenk zu überreichen. Ein Hund ist kein kurzzeitiger Überraschungsmoment, sondern eine langfristige Verantwortung, die Planung, Wissen und Zeit erfordert.
Traumafolgen bei Hunden bleiben oft unentdeckt
In deutschen Haushalten leben etwa 10,5 Millionen Hunde. Viele dieser Tiere leiden – meist unerkannt – an den Folgen von Traumata. Ursachen reichen von zu früher Trennung von der Mutter über Unfälle bis hin zu Erfahrungen in ausländischen Tötungsstationen. Die Tierschutzorganisation PETA und Tierpsychologin Jana Hoger machen auf die Bedeutung der richtigen Diagnose und Behandlung aufmerksam.
Tipps von Jana Hoger zur Fellpflege bei Hunden und Katzen
Hunde und Katzen wechseln im Herbst ihr Fell. Der hormonell gesteuerte Prozess dauert sechs bis acht Wochen und belastet den Organismus stark. Tierhalterinnen und Tierhalter stehen in dieser Zeit vor der Aufgabe, große Mengen loser Haare zu entfernen. Fachreferentin Jana Hoger von PETA gibt konkrete Empfehlungen, wie Menschen ihren Vierbeinern die Zeit erleichtern können.
Blaualgen-Gefahr für Hunde
Steigende Temperaturen, wenig Regen und hohe Sonneneinstrahlung führen zur massiven Vermehrung von Blaualgen. Diese sind in Wirklichkeit Cyanobakterien. Sie kommen in geringen Mengen in allen Gewässern vor. Doch bei Temperaturen ab 30 Grad und intensiver Sonneneinstrahlung entstehen hohe Konzentrationen. Dabei produzieren sie giftige Stoffe, die sowohl für Menschen als auch für Tiere gefährlich sind.