Inhaltsverzeichnis:
- Verkehrsunfall mit verletzten
- Zusammenarbeit mit der berufsfeuerwehr Gera
- Start der neuen dienstzeit am 1. Oktober
- Positive bewertung durch ausbilder
Verkehrsunfall mit verletzten
Im Zentrum stand die Station „Verkehrsunfall mit Verletzten“. Auszubildende Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter der Berufsfeuerwehr Gera übernahmen die Versorgung. Unter Anleitung der Einsatzkräfte führten sie eine vollständige Patientenversorgung durch. Dazu gehörten:
- patientengerechte Rettung,
- Abstimmung mit der Polizei,
- Koordination mit der Feuerwehr.
Die Nachwuchskräfte sammelten dadurch praktische Erfahrungen. Die Polizeianwärterinnen und -anwärter erhielten gleichzeitig Einblicke in die Abläufe am Unfallort.
Zusammenarbeit mit der berufsfeuerwehr Gera
Die praktische Station diente allen Beteiligten als wertvolle Ausbildungseinheit. Während die Rettungskräfte den Umgang mit komplexen Versorgungssituationen übten, konnten die Polizeischülerinnen und -schüler die Einsatzlogistik aus nächster Nähe miterleben. Die enge Kooperation zwischen Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst wurde unter realen Bedingungen getestet.
Start der neuen dienstzeit am 1. Oktober
Ein weiterer Schwerpunkt war das gegenseitige Kennenlernen. Das Ziel bestand darin, Verständnis für die Aufgaben der anderen Organisationen zu schaffen. Ab dem 1. Oktober beginnen die Anwärterinnen und Anwärter nach zweijähriger Ausbildung ihren Dienst bei der Polizeiinspektion Gera. Damit soll die Grundlage für reibungslose Teamarbeit in kommenden Einsätzen gelegt werden.
Positive bewertung durch ausbilder
Die Ausbilder betonten die Bedeutung klarer Kommunikation und funktionierender Koordination. Hervorgehoben wurden:
- professioneller Austausch,
- gute Zusammenarbeit,
- effektive Abläufe bei allen Beteiligten.
Die Organisationen zeigten sich mit dem Verlauf des Tages sehr zufrieden und blicken optimistisch auf zukünftige Einsätze.
Quelle: GERA